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PETER BAUERNFEIND / VOCALS & BASS:

Der Bassist und eigentlich Gitarrist, am liebsten aber Sänger bahnte sich den Weg durch etliche Bands aller Stilrichtungen. Von den ersten Rockbands Ende der 80er (hier noch als „Guitar-Hero”) führte ihn die weitere Entwicklung unaufhaltsam zum Bass – noch nicht ahnend, dass dies eines Tages die beste Voraussetzung zur Gründung der absoluten Traumband werden sollte. Die Tatsache, dass er zuhause aber am liebsten heimlich Police- und Sting-Nummern sang, deutete nicht nur auf die Leidenschaft für diese Musik hin, sondern schulte ganz nebenbei auch noch die ausgeprägt hohe Stimme für stilechte STING-Interpretationen.

 Mit der Kombination aus fundamentalem, schnörkellosem Bass und der hohen Stimmlage also die perfekte Besetzung als Frontmann der Police-Tributeband „The Police NOW!”. Im Lauf der Jahre erarbeitete er sich bei vielen Gigs seine Qualitäten als Entertainer, der es versteht, das Publikum zu begeistern und zu frenetischen Chören mitzureißen.

Seit 2014 hat er sich am Kontrabass fitgemacht und damit die Grundlage für die neue Sting- & Police Unplugged Show gelegt. Den Kontrabass bediente er bis Anfang 2016 auch bei der Formation 54Idaho. Denselben hat er auch im Gepäck, wenn er mit der Straubinger Sängerin „Baby Palace” Britta Wittenzellner im Trio oder Duo unterwegs ist. Dort bedient er abwechselnd auch die Akustik- und E-Gitarre. Vielseitgkeit ist also Programm.

Unter dem Projektnamen „SOULROC” ist er seit Jahren auch als Singer/Songwriter aktiv. Seit 2008 kamen dabei über 60 Eigenkompositionen, zwei selbstproduzierte Studioalben und etliche Radio-Airplays u.a. bei Bayern 2 heraus. Hörproben gibts bei: SOUNDCLOUD

 

JÜRGEN SCHMADERER / GITARRE:

The Master of Tele & Strat! Statt durch exzessive Soloimprovisationen profilierte er sich schon immer mehr als ausgefuchster Soundtüftler und Melodiker. Die ideale Voraussetzung für einen echten Police-Gitarristen. Echos, Delays, Flanger zusammen mit mal harmonischen, mal schrägen aber nie langweiligen Akkorden sind das Markenzeichen des ausgesprochenen „Gear Heads”.

Treibende Rhythmusarbeit und melodische Einlagen waren auch einem Andy Summers immer wichtiger als Flitzefinger Solos. Wo andere Gitarristen noch rumfiedeln, hat Jürgen bereits wieder einen erstaunlichen Soundeffekt auf Lager. Ohne einen perfektionistischen Technik- und Soundfreak wie ihn wäre eine authentische Police-Coverband wohl nie möglich geworden!

Für das neue Unplugged Set hat er konsequent seine Skills an der Western- und der klassischen Konzertgitarre ausgearbeitet. Zusammen mit dem Kontrabass oder der zweiten Akustikgitarre entstanden so wunderbare, sehr hörenswerte Arrangements.

 

JÜRGEN KREBS / DRUMS:

Der Chamer Schlagzeugvirtuose, der bereits in jungen Jahren professionellen Unterricht genoss, gibt sich zwar immer sehr bescheiden und zurückhaltend. Aber die Tatsache, dass er seit der ersten Probe im Jahr 2005 an Stewart-Copeland-Rhythmen und -Fills aus den Ärmeln schüttelt, spricht für seine große Professionalität.

Die Leidenschaft für die Musik von The Police hat auch ihn stark geprägt. Mit dem Songmaterial ist er seit vielen Jahren vertraut. Wohl einer der Gründe, warum er ganz nebenbei auch noch die Background-Vocals treffend unterstützt. Für das Unplugged Set verzichtet er auch mal auf das große Stewart Copeland-Drumset mit zig Toms und Becken und schwingt sich aufs Cajon oder das stark „rückgebaute“ Schlagzeug mit Minimalbesteck.

 


 

DIE VORBILDER:

Hier alles Wissenswerte über The Police und den Herrn Sting bringen zu wollen, wäre wohl etwas hoch gegriffen. Aber ein paar wichtige Facts und interessante Links sollen natürlich nicht unerwähnt bleiben. Schließlich sind wir ja auch echte Fans . . .

THE POLICE:
(Quelle: www.wikipedia.org)

Gordon Matthew Sumner (Sting) (Bass, Gesang), Andy Summers (Gitarre) und Stewart Copeland (Schlagzeug) gründeten die Band 1976 in London, England. Sie sind – neben den Talking Heads – die bedeutendste und musikalisch anspruchsvollste Band der Post Punk- bzw. New Wave-Bewegung. Anfangs vom Reggae und Ska inspiriert, experimentierten sie später auch mit Elementen von Weltmusik und Jazz. Das herausragende Kompositionstalent Stings (sowohl musikalisch als auch textlich), seine charakteristische Stimme, die (mit der Kopfstimme) drei Oktaven umfaßt, eine hervorragende Instrumentbeherrschung (insbesondere die von Stewart Copeland gespielte Hi Hat) und wegweisende Arrangements zeichnen bis heute die zeitlose Anziehungskraft der Musik von The Police aus.

Neben den fünf Alben … mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/The_Police

STING

Gordon Sumner wurde als Sohn eines Milchmanns und einer Klavierlehrerin in Wallsend, einem Vorort von Newcastle upon Tyne, geboren. Schon früh wußte er, dass er Musiker werden will. Er besuchte die University of Warwick in Coventry, machte aber keinen Abschluss. Von 1971 bis 1974 ließ er sich am Northern Counties Teacher Training College zum Lehrer für Englisch und Musik ausbilden.

Bevor er Profimusiker wurde, arbeitete Sumner als Bauarbeiter und Englischlehrer. In seiner Freizeit spielte er mit örtlichen Jazz-Gruppen wie den Phoenix Jazzmen und Last Exit. Seinen Spitznamen Sting erhielt er in dieser Zeit . . mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Sting

Eine persönliche Empfehlung unsererseits für jeden Fan ist definitiv die Autobiografie „Broken Music“. Sting beschreibt den harten und langen Weg vom „Milkman’s Son“ bis zu den ersten großen Erfolgen mit The Police. Sehr informativ, sehr emotional, einfach klasse.

Weitere Top-Links für The Police- und Sting-Fans:

http://thepolice.com

http://www.sting.com

http://andysummers.com

http://www.stewartcopeland.net/

http://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Summers

http://de.wikipedia.org/wiki/Stewart_Copeland